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		<title>KRAFT &#124; New York Philharmonic</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:02:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Musikfestspiele Dresden fand am 14. Mai 2013 ein Konzert der New York Philharmonic in der Gläsernen Manufaktur Dresden statt. Aufgeführt wurde ein Neuarrangement der Komposition &#8220;KRAFT&#8221; von Magnus Lindberg, dirigiert von Alan Gilbert. Das Video zeigt die]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Musikfestspiele Dresden fand am 14. Mai 2013 ein Konzert der New York Philharmonic in der Gläsernen Manufaktur Dresden statt. Aufgeführt wurde ein Neuarrangement der Komposition &#8220;KRAFT&#8221; von Magnus Lindberg, dirigiert von Alan Gilbert. Das Video zeigt die Vorbereitungen auf das Konzert, die Auswahl von Original Phaeton-Bauteilen als Percussion-Instrumente, die besondere Gestaltung des Raumes &#8220;Gläserne Manufaktur&#8221; und die ersten Proben für das Konzert.</p>
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		<title>Radioortung &#124; Seltsame Losung</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin w</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein begehbares Stasi-Hörspiel von Rimini Protokoll &#124; Ein Projekt von Helgard Haug, Daniel Wetzel, Sebastian Brünger (Rimini Protokoll) &#124; Konzept: Helgard Haug, Stefan Kaegi, Daniel Wetzel &#124; Uraufführung am 26. April 2013 &#124; Kleines Haus / Stadtrundgang „Radioortung“ ist ein Format von Deutschlandradio Kultur. Eine Produktion von]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein begehbares Stasi-Hörspiel von <a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/spielplan/radioortung_10_aktenkilometer_dresden/helgard_haug_und_daniel_wetzel/">Rimini Protokoll</a> | Ein Projekt von Helgard Haug, Daniel Wetzel, Sebastian Brünger (<a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/spielplan/radioortung_10_aktenkilometer_dresden/helgard_haug_und_daniel_wetzel/">Rimini Protokoll</a>) | Konzept: <a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/spielplan/radioortung_10_aktenkilometer_dresden/helgard_haug_und_daniel_wetzel/">Helgard Haug, Stefan Kaegi, Daniel Wetzel<br />
</a>| Uraufführung am 26. April 2013 | Kleines Haus / Stadtrundgang<br />
„Radioortung“ ist ein Format von Deutschlandradio Kultur. Eine Produktion von Rimini Apparat in Koproduktion mit dem Staatsschauspiel Dresden und dem Sächsischen Landesbeauftragten für Stasi-Unterlagen.</p>
<p>Die Besucher des Hörspiels „Radioortung – 10 Aktenkilometer Dresden“ werden mit einem Stadtplan und einem GPS-Handy durch die Dresdner Alt- und Neustadt laufen. Auf den Spuren der Vergangenheit steuern sie selbständig auf dem Stadtplan verzeichnete Orte an, werden dort per GPS geortet und empfangen automatisch die Hörspielaufnahmen. Die Stadt wird so zum unsichtbaren Museum, zum hörbaren, höchst subjektiven Archiv, das jeden einzelnen Besucher fordert, sich Geschichte(n) zu erlaufen und sich selbst zu positionieren.</p>
<p>Über zehn Aktenkilometer lagern im Archiv der Stasi-Unterlagen-Behörde in der ehemaligen Bezirkshauptstadt Dresden. Die Künstlergruppe Rimini Protokoll macht die Akten zugänglich: aus der Perspektive der Betroffenen, an den Orten ihrer Entstehung. An die 50 Dresdner wurden befragt, wie sie die Überwachung durch die Staatssicherheit erlebten. Sie rekonstruieren die Situation und stellen ihre Geschichte den Stasi-Akten entgegen.</p>
<p>Text: Staatsschauspiel Dresden</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Drache &#124; Schauspiel von Jewgeni Schwarz</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin w</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus dem Russischen von Günter Jäniche &#124; Regie: Wolfgang Engel&#124; Premiere am 12. April 2013 &#124; Schauspielhaus Eine Stadt ist vor hunderten von Jahren in die Hand eines Drachen gefallen. Er presst den Bewohnern Monat für Monat hohen Tribut ab. Einmal im Jahr muss ihm außerdem]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Russischen von Günter Jäniche | Regie: <a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/home/der_drache/wolfgang_engel/">Wolfgang Engel</a>| Premiere am 12. April 2013 | Schauspielhaus</p>
<p>Eine Stadt ist vor hunderten von Jahren in die Hand eines Drachen gefallen. Er presst den Bewohnern Monat für Monat hohen Tribut ab. Einmal im Jahr muss ihm außerdem eine Jungfrau geopfert werden. Die Bewohner haben sich mit der Situation arrangiert. Immerhin garantiert sie Stabilität. Auch das mörderischste und ungerechteste Willkürregime kann funktionieren, solange es den Menschen vermeintliche Sicherheit bietet. Doch dann kommt ein junger Fremder in die Stadt und stellt die alte, zweifelhafte Ordnung in Frage.</p>
<p>Text: Staatsschauspiel Dresden</p>
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		<title>Leben des Galilei &#124; Trailer</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 13:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin w</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Bertolt Brecht Musik von Hanns Eisler Regie: Armin Petras Eine Koproduktion mit dem Maxim Gorki Theater Berlin „Beindruckendes Bilder- und Schauspielertheater. Zum Schluss hat man Fragen im Kopf, und Diskussionsstoff getankt.“ MDR Figaro „Eine ungeheuer spannende Inszenierung mit einigen überaus starken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Bertolt Brecht<br />
Musik von Hanns Eisler<br />
Regie: <a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/home/armin_petras/">Armin Petras</a><br />
Eine Koproduktion mit dem<br />
Maxim Gorki Theater Berlin</p>
<p>„Beindruckendes Bilder- und Schauspielertheater. Zum Schluss hat man Fragen im Kopf, und Diskussionsstoff getankt.“<br />
<em>MDR Figaro</em></p>
<p>„Eine ungeheuer spannende Inszenierung mit einigen überaus starken Bildern, die sehr sicher den ernsten Kern und die dramatische Wucht des Stoffes herausarbeiten, wobei sie durch wohldosierten Einsatz von Elementen der Komödie oder gar des Slapsticks, in die unser heutiges Wissen einfließt, immer auf kluger Distanz bleibt.“<br />
<em>Dresdner Morgenpost</em></p>
<p>„Petras treibt dem Stück alle Didaktik aus und meidet jeden Ansatz von Erklärtheater. Seine Inszenierung ist fantasievoll, sinnlich-saftig, hat viel Humor und einigen Schnickschnack. Sie bekennt sich zur Dialektik Bertolt Brechts, zur Lust des Beginnens und zur Freude am Zweifel. Galilei interessiert den Regisseur Armin Petras als Mensch, ‚der geglaubt hat, über die Grenzen seiner Zeit hinausgehen zu können‘. Die Inszenierung, reich an szenischen Einfällen und starken Schauspielern, mit viel Premierenbeifall bedacht, ist ein Gewinn für den Spielplan. Sie macht nicht zuletzt Lust, das Stück im Original zu lesen.“<br />
<em>Sächsische Zeitung</em></p>
<p>„Petras lässt seinen durchweg starken Darstellern viel Entfaltungsraum. Peter Kurth changiert als Galilei in souveräner Beherrschung der Bühne zwischen faustisch-forschem und ängstlich-duckmäuserndem Auftritt. Als sein Antipode glänzt Wolfgang Michalek in den Rollen verschiedener Kirchenvertreter und steuert daneben in bestechender Vielseitigkeit als Balladensänger kastratenähnliche Hochtöne bei. Ein Abend der edleren Unterhaltung.“<br />
<em>nachtkritik.de</em></p>
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		<title>Leben des Galilei &#124; Regie: Armin Petras</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 12:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin w</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schauspiel von Bertolt Brecht &#124; Musik von Hanns Eisler &#124; Mitarbeit: Margarete Steffin &#124; Regie: Armin Petras &#124; Premiere am 9. März 2013 &#124; Schauspielhaus Eine Koproduktion mit dem Maxim Gorki Theater Berlin Galileo Galilei, der das Teleskop als seine Erfindung nur ausgab, doch es als erster Mensch auf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schauspiel von <a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/home/leben_des_galilei/bertolt_brecht/">Bertolt Brecht</a> | Musik von Hanns Eisler | Mitarbeit: Margarete Steffin | Regie: <a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/home/leben_des_galilei/armin_petras/">Armin Petras</a> | Premiere am 9. März 2013 | Schauspielhaus<br />
Eine Koproduktion mit dem Maxim Gorki Theater Berlin</p>
<p>Galileo Galilei, der das Teleskop als seine Erfindung nur ausgab, doch es als erster Mensch auf den Sternenhimmel richtete. Galilei, diese Ikone der empirischen Naturwissenschaft, der Gestirne nach seinen Mäzenen benannte und Wissenschaftspolitik betrieb. Galilei, dem die Inquisition „die Instrumente“ zeigte und der widerrief, um unter Hausarrest seine Forschungen zur Mechanik wieder aufzunehmen, die er für das Teleskop beiseitegelegt hatte. „Da ist schon viel gefunden, aber da ist mehr, was noch gefunden werden kann.“<br />
„Leben des Galilei“ erzählt von Galileo, aber auch von der Gesellschaft um Galilei: von den Mitarbeitern seiner Forschungsmanufaktur, von seiner Haushälterin, seiner Tochter und seinem adeligen Fast-Schwiegersohn, von untersuchenden und rechnenden Mönchen, Kuratoren und Kirchenmenschen. – Von dem Moment, an dem es möglich wurde, die Erde als bewegten Planeten zu sehen.<br />
Dreimal hat Bertolt Brecht sich den Stoff neu vorgenommen: 1938 im dänischen und schwedischen Exil, 1947 nach intensiver Zusammenarbeit mit Charles Laughton in Kalifornien in einer englischsprachigen Version, 1955 in Berlin. Während der Proben zu „Leben des Galilei“ am Berliner Ensemble verstarb Brecht 1956.</p>
<p><strong>Armin Petras, </strong>Regisseur, Autor und Intendant, dessen Inszenierungen „Der Besuch der alten Dame“ und „Das Erdbeben in Chili“ am Staatsschauspiel Dresden zu sehen sind, inszeniert „Leben des Galilei“ als Drama zwischen Historie und Erkenntnis.</p>
<p>(Text: Staatsschauspiel Dresden)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sprechende Männer &#124; Societaetstheater Dresden</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 10:13:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(Maxim Leo und Jochen-Martin Gutsch) Jochen-Martin Gutsch, geboren 1971 in Berlin ist Reporter im Gesellschaftsressort des SPIEGEL und Kolumnist für die »Berliner Zeitung«. Maxim Leo wurde 1970 in Ostberlin geboren und ist Reporter der »Berliner Zeitung«. Das ist die offizielle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Maxim Leo und Jochen-Martin Gutsch)</p>
<p>Jochen-Martin Gutsch, geboren 1971 in Berlin ist Reporter im Gesellschaftsressort des SPIEGEL und Kolumnist für die »Berliner Zeitung«. Maxim Leo wurde 1970 in Ostberlin geboren und ist Reporter der »Berliner Zeitung«. Das ist die offizielle Seite. Und privat? Sie sind zwei Männer um die vierzig. Sie haben sich in ihren Leben eingerichtet. Maxim Leo mit Ehefrau, zwei Kindern und Eigentumswohnung. Jochen-Martin Gutsch mit seinem Job, seinen Freunden, seinen flüchtigen Frauenbekanntschaften. Sie reden viel miteinander, aber selten über das Wesentliche. Als sie den Auftrag bekommen, ein Buch über das Leben als Mann zu schreiben, entsteht ein spannender Dialog mit offenem Visier. Sie beginnen eine Inventur ihres Männerlebens. Und das auf ungewöhnlichem Wege. Zwei Monate haben sie sich gegenseitig alle Fragen stellen dürfen und alles beantworten müssen, schriftlich und ohne Ausreden. Zwei typische Männer in einem untypischen Gespräch über alltägliche Lebensmodelle in unserer Gesellschaft.<br />
Drei Männer haben sich zusammengetan, um aus dem Buch einen Theaterabend zu machen. Nicht nur die Autoren sind gespannt darauf.<br />
»Ein spannendes, bewegendes Buch, für Männer, Frauen, Paare, Singles, für Enttäuschte und Verliebte, für Menschen eben.« (Ch. Westermann, WDR) | &#8220;Sprechende Männer ist ein ebenso berührendes wie schlaues Buch, mit vielen Fragen und manchen Antworten dazu, was es bedeutet, heute Mann zu sein &#8230; Für alle, die wissen wollen, was Männer denken und fühlen.&#8221; (Emotion)</p>
<p>Text: Societaetstheater</p>
<h3>Mitwirkende</h3>
<p>Regie: Thomas Stecher | Darsteller: Philipp Otto, Tom Mikulla | Bühne: Tom Böhm</p>
<p>www.societaetstheater.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>KapiTal der Puppen  &#124; René Pollesch</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 12:06:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[eine Inszenierung am Staatsschauspiel Dresden &#124; Regie: René Pollesch &#124; Uraufführung am 15. Februar 2013 &#124; Kleines Haus 2]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eine Inszenierung am Staatsschauspiel Dresden | Regie: <a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/home/kapital_der_puppen/rene_pollesch/">René Pollesch</a> | Uraufführung am 15. Februar 2013 | Kleines Haus 2</p>
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		<title>Die Fliegen &#124; Kurztrailer</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 19:26:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Staatsschauspiel Dresden &#124; von Jean-Paul Sartre &#124; Regie: Andreas Kriegenburg &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Staatsschauspiel Dresden |</p>
<p>von Jean-Paul Sartre |</p>
<p>Regie: Andreas Kriegenburg</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Junge Choreografen  &#124; Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen, Dresden</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 14:17:42 +0000</pubDate>
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		<title>Der geteilte Himmel &#124; Staatsschauspiel Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 13:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin w</dc:creator>
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		<description><![CDATA[nach der Erzählung von Christa Wolf &#124; Für die Bühne eingerichtet von Felicitas Zürcher und Tilmann Köhler unter Mitarbeit des Ensembles &#124; Regie: Tilmann Köhler &#124; Uraufführung am 19. Januar 2013 &#124; Schauspielhaus Herbst 1961. Rita Seidel erwacht in einem Sanatorium, und langsam fällt ihr alles wieder ein: Der Unfall, das Waggonbau-Werk, in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach der Erzählung von <a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/premieren_urauffuehrungen_2012_2013/der_geteilte_himmel/christa_wolf/">Christa Wolf</a> | Für die Bühne eingerichtet von <a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/premieren_urauffuehrungen_2012_2013/der_geteilte_himmel/felicitas_zuercher/">Felicitas Zürcher</a> und <a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/premieren_urauffuehrungen_2012_2013/der_geteilte_himmel/tilmann_koehler/">Tilmann Köhler</a> unter Mitarbeit des Ensembles | Regie: <a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/premieren_urauffuehrungen_2012_2013/der_geteilte_himmel/tilmann_koehler/">Tilmann Köhler</a> | Uraufführung am 19. Januar 2013 | Schauspielhaus</p>
<p>Herbst 1961. Rita Seidel erwacht in einem Sanatorium, und langsam fällt ihr alles wieder ein: Der Unfall, das Waggonbau-Werk, in dem sie während der Sommerferien gearbeitet hat, die Brigade, das Lehrerseminar und vor allem Manfred. Manfred ist weggegangen – „abgehauen, Sie verstehen“. Der promovierte Chemiker konnte die Zurücksetzungen durch Parteifunktionäre, Vetternwirtschaft im System und Behinderung seiner Forschung nicht länger akzeptieren und kehrt von einem Kongress in West-Berlin nicht in die DDR zurück. „Ich gebe dir Nachricht, wenn du kommen sollst. Ich lebe nur für den Tag, da du wieder bei mir bist“, schreibt er Rita. Doch für Rita stellt sich die Frage anders. „Den Himmel wenigstens können sie nicht zerteilen“, sagt Manfred beim endgültigen Abschied. Und Rita entgegnet: „Doch. Der Himmel teilt sich zuallererst.“</p>
<p>„Der geteilte Himmel“ erschien 1963, kurz nach dem Bau der Mauer. Christa Wolf spiegelt darin den Prozess, der zu diesem Schritt geführt hat, im Scheitern einer Liebe: an den Bedingungen der Zeit, an den Versuchen der Politik. Sie erzählt von Hoffnungen und Enttäuschungen in einer heute längst vergangenen Zeit und stellt zwei Positionen gegeneinander: „Das ist keine Zeit für Märchen.“ – „Aber wie soll man sich sonst seine Selbstachtung bewahren?“</p>
<p><strong>Tilmann Köhler,</strong> geboren 1979 in Weimar, inszeniert ein Stück deutsche Geschichte, das in Dresden bis heute spürbar ist – mehr als 20 Jahre nach dem Ende der DDR.</p>
<p>(Text: Staatsschauspiel Dresden)</p>
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