Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull | Societaetstheater

Nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Mann

für die Bühne bearbeitet.

“Das Leben ist ein Spiel, das man gewinnt, wenn man den Zufall, die Sehnsüchte und Ängste anderer Menschen für sich arbeiten lässt… Der Erfolg gibt Krull Recht. Ehrgeiz und Liebe anderer Menschen führen ihn von Erfolg zu Erfolg.” (aus der Ankündigung des Deutschen Theaters)
Als Jugendlicher ist Felix Krull zum ersten Mal im Theater. Er sieht, wie das Publikum gebannt an den Lippen des Operettensängers hängt, der mit seinem Spiel die Masse verzaubert. Wenig später sieht er den Sänger privat: ein schwitzender, entstellter Mann.
„Wann zeigt der Glühwurm sich in seiner wahren Gestalt, – wenn er als poetischer Funke durch die Sommernacht schwebt, oder wenn er als niedriges, unansehliches Lebewesen sich auf unserem Handteller krümmt?“ Felix denkt nach. Und Felix begreift bald den Betrug als völlig legitimes Mittel, sein Streben nach Höherem in Einklang mit der Wirklichkeit zu bringen, die für ihn als Sohn eines gescheiterten Champagnerproduzenten zunächst nicht rosig aussieht. Ein Stück nach dem Roman von Thomas Mann über das Spiel mit der eigenen Identität.

Regie: Jan Böde | Schauspiel: Philipp Otto | Produktionsassistenz: Katja Klemt | Bühnenbild: Jan Böde | Kostümbild: Kristina Siegel

Termine und Tickets: www.societaetstheater.de

Produktions-Merkmale:

  • getalteter Beitrag, Länge 5 Min 13 Sek
  • Aufzeichnung mit 2 Kameras
  • gestalteter Beitrag, O-Töne, Bühnen-O-Töne
  • Drehzeit: Generalprobe 1 Stunde 30 Min, O-Ton 15 Min, Außenaufnahmen 30 Min